impressum  | kontakt
   
Bannerbild

 

Es schneit, es schneit…

Die Klasse G2 (Frau Willot) hat am Donnerstag, den 9. Januar das schöne Winterwetter zum Schlitten fahren genutzt.  Dazu sind wir ins Münstertal gefahren. Dort haben wir einen schönen Vormittag verbracht.

 

Picknick gab es auch…

 

 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Am 12.11. trafen sich die Eltern der Grundstufe 3 zum Marmeladenkochen in der Malteserschule.
Es wurden viele verschiedene Marmeladen gekocht; die dann am Klausmarkt (3.12) in Heitersheim an unserem Stand verkauft werden.

_________________________________________________________

Am 12.11 waren die Schüler der Klasse Hieber-Riesterer, Klasse Oetlin und einige Schüler der Klasse Erkelenz zum Laternenliedersingen im Malteserschloss bei den Schwestern.
Mit großer Freude wurden wir von den Schwestern begrüßt. Wir zogen mit unseren Laternen durch die Zimmer der Schwestern und sangen unsere Laternenlieder, kräftig unterstützt durch die Schwestern.
Als Dank gab es einen großen Korb mit Süßigkeiten, verbunden mit der Bitte, nächstes Jahr unbedingt wieder zu kommen.  

 

____________________________________________________________________________

Die Klassensprecher sind gewählt!
Die SMV der Malteserschule kann ihre Arbeit aufnehmen.                                    Anfang Oktober wurden die Klassensprecher gewählt.

Die Schülersprecher sind für ein weiteres Jahr in ihrem Amt geblieben.
Das erste Event werden die SMV-Tage in Eisenbach sein. Dort wird ein Schwerpunktthema bearbeitet (steht noch nicht fest) sowie weitere „Routineaufgaben“ (z.B. Update der SMV-Satzung) erledigt.
Das Foto zeigt den frischgebackenen Schülerrat der Malteserschule unmittelbar nach ihrer ersten Sitzung.
Die SMV setzt sich wie folgt zusammen:

Klassensprecher
HS Fr. Hagen:    Ben Hiss, Johanna Taube
HS Fr. Wissert:   Leonie Kühn, Anna Wagner
HS Fr. Ruf:          Leon Hartmann, Samy Dag
BS Fr. Erkelenz:  Saskia Eckert, Celine Haas
BS H. Krahmer : Max Kern, Paulin Breidenbach

Schülersprecher: Alida Piljevic, Samy Dag
Verbindungslehrer: Herr Moran

                         

___________________________________

In der letzten Ausgabe der Stadionzeitschrift "Teamgeist" des FC Heitersheim wurde unsere  IFG- Abteilung vorgestellt. Sichtlich stolz präsentiert sich die Inklusionsfußballgruppe, die sich je zur Hälfte aus Schüler/-innen der Malteserschule und Schüler/-innen der Johannitergrundschule zusamensetzt.

 

 

________________________________________

Unser Einweihungsfest war ein voller Erfolg!

 

Viele Gäste, darunter auch ehemalige Schüler*innen und Kolleginnen, Nachbarn und Freunde, kamen, um mit uns zusammen das "Huhnikat!" offiziell einzuweihen.  

Bei frischgepressten Trauben- und Apfelsaft, sowie Flammkuchen wurde das schöne Wetter, die Gemeinschaft und die verschiedenen Angebote genossen.  

So konnte man beim Pressen des Saftes helfen, die Hühner füttern oder an eine der Führungen über den Hühnerhof und den Schulgarten teilnehmen. Auch ein kleiner Info-Stand konnte besucht werden.

Natürlich durfte auch eine kleine Ansprache nicht fehlen, die auch genutzt wurde, sich noch einmal ausdrücklich und öffentlich bei den vielen Sponsoren und Unterstützern zu bedanken und die mit der "Enthüllung" des Sponsorenschild endete.

 

 

 

 

 

______________________________

 

 


 3. Platz

In den Sommerferien durften Frau Beyerle und ich im SC-Freiburg-Stadion unsere Urkunde und den Scheck über 500,-€ aholen. Dazu standen wir im gefüllten Stadion unten auf dem Spielfeld... So eine Aufregung!
 
 
Vielen Dank für die Unterstützung!

 

 

Wir stimmen wieder ab!

 

Bis zum 29. Juli kann man wieder für unser Schulprojekt "Huhnikat" abstimmen. Diesmal machen wir beim Puplikumspreis des SC-Freiburg mit.

Auf der entsprechenden Seite findet man auch unseren Bewerbungsfilm dazu.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Stimme geben und weiter für uns werben würden. Oder aber auch für die zwei anderen Projekte, die ebenso Ihre Unterstützung verdienen.

Vielen Dank!

Und hier noch der Link:

 

_________________________________________________________

Auf Wunsch einiger Eltern stelle ich die wichtigsten Passagen meiner Abschiedsrede  zur Verfügung.

[…] Manchmal ändern sich unsere Lebensumstände und wir verändern unseren Blickwinkel, unsere Ansichten. Das kann unbemerkt geschehen, unbewusst, aber auch zwingend und unerwünscht.
Oder aber bewusst und gezielt.
Denn eigentlich ist der Wechsel der gewohnten Sichtweise eine gute Methode, um Dinge, Situationen und vor allem Menschen aus einer neuen Richtung zu betrachten, zu überdenken. Unseren Blick, unser Tun und unsere Beziehungen zu überprüfen. Etwas „zu durchschauen“ und auch „Hinter die Dinge blicken“. Oft lassen sich so auch Probleme bewältigen.
Denn die Haltung „ich sehe das so…“ verspricht nur eine wage und egozentrische Sicherheit und öffnet uns auch nicht für Neues.
Denn: Was sehen wir? Und:  Wie sehen wir denn etwas? Sehen wir es richtig? Gibt es ein „richtig“?
Gibt es mehr als ein „richtig“? […]

Um etwas neu zu betrachten, um das Positive, das Schöne zu sehen, bedarf es oft eine bewusste Entscheidung und fast immer einen anderen Menschen.
Der erzählt, wie er die Dinge sieht und es im besten Falle vorlebt. Die uns hilft, einen Schritt zurückzugehen.
Wir, als Eltern und Lehrer sind da besonders gefordert… und auch beglückt:
Wir dürfen an der Sichtweise unserer Kinder und Schüler teilhaben. Hier wird der Begriff Teilhabe noch einmal von einer ganz anderen Seite betrachtet. Wieder ein Wechsel der Perspektive.
Liebe Stefanie, liebe Ezgi, liebe Eltern, hier kommt die Stelle in meiner kleinen Rede, an der ich mich bei Ihnen bedanken möchte. Dafür, dass Sie mir geholfen haben, so manches mit anderen Augen zu sehen. Sie halfen mir auch dabei, dass das, was ich plante, was ich vorhatte, was mir wichtig war, neu zu betrachten und dann oft genug zu verändern und an Ihre Lebenswelt anzupassen.
Danke, dass ich mich durch Sie immer wieder auch über kleine Dinge im Schulalltag freuen konnte.
Danke, dass Sie mir zeigten, was wir mit Geduld und Lebensbejahung erreichen können.
Ich hoffe sehr, dass Sie nun bereit sind für den nächsten Schritt. Das Sie Ihre Segel setzen können und mit voller Kraft losziehen. Dafür bereit sind, die Welt nicht mehr als Schülerinnen zu sehen, sondern als Erwachsene, als Jemanden, die mitgestalten und mittragen kann.
Und wenn Sie dann auf Ihrem Segelschiff des Lebens unterwegs sind, dann wünsche ich Ihnen, dass Sie beim Zurücksehen zufrieden und glücklich sein werden.


Kurz bevor ich das Haus verlasse, fällt mein Blick auf ein Kärtchen, das im Zentrum der Familie, in der Küche aufgehängt ist:

Sei Dankbar, steht da
Früh wach- lebendige Kinder
Haus voller Unordnung-ein Dach über den Kopf
Schon wieder Regen-Gut für den Garten
Der tägliche Einkauf-Versorgung gesichert
Berge von Wäsche-Genug zum Anziehen
Stapel von Abwasch-Alle sind satt
Bus verpasst-geschenkte Zeit
Jede Menge Lärm-Menschen um mich her
Erschöpft ins Bett-ein Tag voller Leben!

Jörg Krahmer, Klassenlehrer der Berufschulstufe

_____________________________________________

 

 

Das erste Ei ist da!

 

 

Gestern Abend fand ich das erste Ei in der Voliere.

Es ist sehr klein, ein sogenanntes "Probe-EI".

Probe-Eier werden gelegt, so wird vermutet, um die Lege-Organe der Henne auf das normale Legen vorzubereiten.

Vielleicht auch, um die notwendige Weite schmerzfrei zu erreichen....

Innen sieht es ganz normal aus.

__________________________________________________________________