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Wir stimmen wieder ab!

 

Bis zum 29. Juli kann man wieder für unser Schulprojekt "Huhnikat" abstimmen. Diesmal machen wir beim Puplikumspreis des SC-Freiburg mit.

Auf der entsprechenden Seite findet man auch unseren Bewerbungsfilm dazu.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Stimme geben und weiter für uns werben würden. Oder aber auch für die zwei anderen Projekte, die ebenso Ihre Unterstützung verdienen.

Vielen Dank!

Und hier noch der Link:

 

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Auf Wunsch einiger Eltern stelle ich die wichtigsten Passagen meiner Abschiedsrede  zur Verfügung.

[…] Manchmal ändern sich unsere Lebensumstände und wir verändern unseren Blickwinkel, unsere Ansichten. Das kann unbemerkt geschehen, unbewusst, aber auch zwingend und unerwünscht.
Oder aber bewusst und gezielt.
Denn eigentlich ist der Wechsel der gewohnten Sichtweise eine gute Methode, um Dinge, Situationen und vor allem Menschen aus einer neuen Richtung zu betrachten, zu überdenken. Unseren Blick, unser Tun und unsere Beziehungen zu überprüfen. Etwas „zu durchschauen“ und auch „Hinter die Dinge blicken“. Oft lassen sich so auch Probleme bewältigen.
Denn die Haltung „ich sehe das so…“ verspricht nur eine wage und egozentrische Sicherheit und öffnet uns auch nicht für Neues.
Denn: Was sehen wir? Und:  Wie sehen wir denn etwas? Sehen wir es richtig? Gibt es ein „richtig“?
Gibt es mehr als ein „richtig“? […]

Um etwas neu zu betrachten, um das Positive, das Schöne zu sehen, bedarf es oft eine bewusste Entscheidung und fast immer einen anderen Menschen.
Der erzählt, wie er die Dinge sieht und es im besten Falle vorlebt. Die uns hilft, einen Schritt zurückzugehen.
Wir, als Eltern und Lehrer sind da besonders gefordert… und auch beglückt:
Wir dürfen an der Sichtweise unserer Kinder und Schüler teilhaben. Hier wird der Begriff Teilhabe noch einmal von einer ganz anderen Seite betrachtet. Wieder ein Wechsel der Perspektive.
Liebe Stefanie, liebe Ezgi, liebe Eltern, hier kommt die Stelle in meiner kleinen Rede, an der ich mich bei Ihnen bedanken möchte. Dafür, dass Sie mir geholfen haben, so manches mit anderen Augen zu sehen. Sie halfen mir auch dabei, dass das, was ich plante, was ich vorhatte, was mir wichtig war, neu zu betrachten und dann oft genug zu verändern und an Ihre Lebenswelt anzupassen.
Danke, dass ich mich durch Sie immer wieder auch über kleine Dinge im Schulalltag freuen konnte.
Danke, dass Sie mir zeigten, was wir mit Geduld und Lebensbejahung erreichen können.
Ich hoffe sehr, dass Sie nun bereit sind für den nächsten Schritt. Das Sie Ihre Segel setzen können und mit voller Kraft losziehen. Dafür bereit sind, die Welt nicht mehr als Schülerinnen zu sehen, sondern als Erwachsene, als Jemanden, die mitgestalten und mittragen kann.
Und wenn Sie dann auf Ihrem Segelschiff des Lebens unterwegs sind, dann wünsche ich Ihnen, dass Sie beim Zurücksehen zufrieden und glücklich sein werden.


Kurz bevor ich das Haus verlasse, fällt mein Blick auf ein Kärtchen, das im Zentrum der Familie, in der Küche aufgehängt ist:

Sei Dankbar, steht da
Früh wach- lebendige Kinder
Haus voller Unordnung-ein Dach über den Kopf
Schon wieder Regen-Gut für den Garten
Der tägliche Einkauf-Versorgung gesichert
Berge von Wäsche-Genug zum Anziehen
Stapel von Abwasch-Alle sind satt
Bus verpasst-geschenkte Zeit
Jede Menge Lärm-Menschen um mich her
Erschöpft ins Bett-ein Tag voller Leben!

Jörg Krahmer, Klassenlehrer der Berufschulstufe

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Das erste Ei ist da!

 

 

Gestern Abend fand ich das erste Ei in der Voliere.

Es ist sehr klein, ein sogenanntes "Probe-EI".

Probe-Eier werden gelegt, so wird vermutet, um die Lege-Organe der Henne auf das normale Legen vorzubereiten.

Vielleicht auch, um die notwendige Weite schmerzfrei zu erreichen....

Innen sieht es ganz normal aus.

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Der Schülerkiosk

Jeden Dienstag bereiten wir, die Hauptstufe 3,  Lachbrötchen, Käsebrötchen, Salamibrötchen, Fleischkäsebrötchen und Pizzataschen  zu. Zwischen 9.30 Uhr und 10.00 Uhr verkaufen wir die Leckereien am schuleigenen Kiosk. Mit dem verdienten Geld machen wir dann einen tollen Ausflug!




 

 

 

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Unser Landschulheim :)    
EINLEITUNG
Wir, die Klasse B3, sind ins Landschulheim nach Thalkirchdorf gefahren. Wir sind mit dem Bus hingefahren und sind 5 Tage dort geblieben.
(Steffi)


DAS NATURFREUNDEHAUS
Das Haus lag in Bayern am Berg. Wir mussten das Auto unten parken und hoch zum Haus laufen. Das hat ungefähr 20 min gedauert.:) Es war anstrengend, aber es ging gerade noch so.
Im Haus gab es ein Klo für die Mädels und ein Klo für die Jungs. Es gab auch ein Esszimmer, eine Küche, einen Spieleraum und die Schlafzimmer. Und es gab die Klos für die Lehrer und Duschen.
Draußen gab es einen großen Garten mit Kühen und einen Grill.:)
Mir hat das Haus gut gefallen.:)
(Steffi)


Unser Ausflug in die Sturmannshöhle:)
Es waren Frau Weiblen, Frau Weber und  Herr Krahmer dabei. Und dabei waren Lisa, Ezgi und Steffi. Wir sind erst hin gefahren und dann zur Höhle  hoch gelaufen. Wir haben eine Führung bekommen und haben auch ab und zu Fotos gemacht. Ganz unten in der Höhle war ein Fluss.
Danach waren wir noch Essen einkaufen.
Also mir hat der Ausflug gefallen. :)
(Steffi)


Unser Ausflug ins Schwimmbad
Herr Krahmer, Herr  Moran, Dominik, Paulin und Adam waren dabei. Das Wetter war nicht gut. Das Schwimmbad war ein Hallenbad mit vielen Rutschen.
(Paulin)


Unser Ausflug in die Breitachklamm
Wir waren alle dabei. Wir sind mit dem Bus hingefahren. Dort sind wir gewandert. Mir hat der Ausflug  gut gefallen.
(Paulin)


Unser Abschiedsabend
Wir sind Essen gegangen. Das Essen hat mir gut geschmeckt. Wir haben Musik  gehört. Die Musik hat mir gut gefallen.
(Paulin)


SCHLUSS :(
Mir hat das Landschulheim mega gut gefallen.:) Ich fand toll, dass es uns allen gut ging und alles funktioniert hat. :) Och eigentlich hat mir alles gefallen. :)
(Steffi)


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5 trifft 9

„5 trifft 9 inklusiv“  nannten wir die Begegnung zwischen den Klassen 9 und 5 der Johanniterschule am 14. Juni 2018, die beide mit einer Außenklasse der Malteserschule kooperieren.
Nein, wir (das sind alle SchülerInnen  der 5c, Frau Hagen, Frau Laule & Fau Ruch-Köhler) saßen zunächst nicht im Klassenzimmer, sondern wurden draußen herzlich von der Klasse 9c mit ihren LehrerInnen Herrn Schulke und Frau Kästle empfangen. Mit einer Namens- und Begegnungsrunde starteten wir, danach stellten uns die Schülerinnen das Moorlabyrinth vor. Dies ist eine Gruppenaufgabe, die doch einiges - puh, Teamgeist, Zusammenhalt, Zuhören …- , uns abverlangte. 
Danach kehrten wir in die Aula zurück. „Wie fühlt es sich an, wenn …?“ Den „Gefühlsmonstern“, die dort aufgehängt waren, mussten wir uns zuordnen und es tat gut, auch mal über die nicht immer einfachen Gefühle zu sprechen.
In getrennten Gruppen hatten wir anschließend Zeit und Ruhe, in den Austausch zu treten. Was bewegt uns, wenn wir mit Menschen zusammenarbeiten müssen, die anders sind als wir. Welche Probleme macht das? Welche Tipps geben erfahrene SchülerInnen, die schon fünf gemeinsame Jahre miteinander verbracht haben? Sehr aufschlussreich und motivierend war diese Runde und in einigen Punkten auch entlastend!
Mit Spiel & Spaß in Teamspielen und der Jonglierkunst ging`s in Kleingruppen weiter …  und als Durstlöscher und Motivator gab`s an der Theke im Juze tolle Cocktails – danke nochmals für dieses Bonbon!
Ein gemeinsames Klassenfoto rundete diese Aktion ab.
Wir, die Klasse 5c, sind uns einig, dass im kommenden Jahr, auch wenn die Neuntklässler dann wirklich die Großen an unserer Schule sind, unbedingt ein zweites Mal stattfinden sollte.
Frau Laule  und die SchülerInnen derKlasse 5c - alle haben sich als Autoren erp
robt!

                                      

 

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Urkundenübergabe

Zwei Mitarbeiter der Sparda-Bank Freiburg haben uns offiziell die Urkunde zum 36. Platz des Wettbewerbes Sparda-Impuls überreicht.

Sie waren von unserem Projekt ganz schön beeindruckt.

In zwei Wochen besucht uns Baden FM, um eine kleines Bewerbungsvideo zu drehen:

Wir nehmen am Publikums-Preis der FairWays-Aktion des SC-Freiburg teil, bei dem wir bis zu 1500 € gewinnen können. Weitere Informationen dazu folgen.

 

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24.4.18

Nun ist es wieder an der Zeit, um vom Huhnikat zu berichten: 

Unsere ersten 16 Küken haben es alle geschafft und sich zu "strammen" Junghennen und Junghähne entwickelt. Seit den Osterferien dürfen sie tagsüber in die Voliere, während sie die Nächte  im Stall verbringen. Seit ein  paar Tagen dürfen Sie auch schon unter Aufsicht auf der Wiese herumlaufen und erste Entdeckungen machen.

Im Hintergrund des oberen Bildes sieht man eines der überdachten Sandbäder, die noch nicht ganz fertig sind. Es kommen bei allen drei noch ein Gründach darauf.

Die Hennen sind übrigens dunkler und haben einen kleineren Kamm. Oben also Hennen und unten ein Hahn :

Hier noch einmal die Voliere. Die Matten dienen zum Schutz vor Wind und Sonne und sollen auch ein wenig Sicherheit vermitteln.

Den ganzen Winter über haben wir an unseren Bienenhotels gearbeitet, die nun auf dem Gelände stehen und schon vielen Wildbienen ein Zuhause bieten.

A ist eine gehörnte Mauerbiene, b eine rostrote Mauerbiene und c zeigt schon geschlossene, also mit Eiern und Pollen gefüllte Brutröhren. Wir haben schon jetzt mindestens 6 verschiedene Wildbienenarten beobachten können!

Aktuell arbeiten wir auch an unseren Beeten. Einmal legen wir Beete für Wildblumen an, die für die Wildbienen besonders wichtig sind:

Im vorderen Beet wächst der Bergziest , die anderen warten noch auf ihre Bepflanzung.

Unser großes Beet haben wir gerade mit den gespendeten Kräutern bestückt

(Vielen Dank den großzügigen Spendern!).

Rechts der Rosmarin, dann der Salbei und schließlich der Lavendel.

All diese Sorten sind auch als Bienenweide sehr nützlich.

Im hinteren Bereich werden alte Zucchini-Sorten angeplanzt.

Mit der Trockenmauer haben wir auch schon angefangen... rechts unser Gartenhaus...

... und bei allem, was wir tun (die Schülerinnen und Schüler sind unglaublich fleißig) werden wir von einem neugierigem Gartenrotschwanz beobachtet:

Und zum Schluß können wir berichten, dass wir seit vergangenem Freitag wieder 13 neue Küken haben, die sich auch prächtig entwickeln:

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en sind da!!   

Seit ein paar Tagen können wir unsere 16 Küken bewundern.

Zum Schlupftermin waren nicht nur alle Schülerinnen und Schüler Dauergäste im Klassenzimmer der Berufschulstufe, auch das gesamte Kollegium sowie Eltern  "gaben sich die Türklinke ind die Hand".

Und auch das Fernsehen war da und drehte einen kleinen Bericht.

 

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